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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.

Blick in die Zukunft: Zurück zur Natur oder eine Welt, die in Plastik erstickt? © Business Upper Austria (Fotomontage)
Blick in die Zukunft: Zurück zur Natur oder eine Welt, die in Plastik erstickt? © Business Upper Austria (Fotomontage)

Welt ohne Plastik: Zurück in die Vergangenheit

20.10.2020

Was passiert, wenn Kunststoff von der Erde verschwindet? Was in der Vorstellung mancher Menschen durchaus Charme hätte, ist in der Realität eine Zukunftsvision, die unseren Alltag nachhaltig und zum Negativen verändert. Die Umwelt würde womöglich in mancher Hinsicht profitieren, die Menschheit müsste aber auf viele Errungenschaften verzichten. Im medizinischen Bereich wäre die Lage ohne Kunststoff so fatal, dass erstmals seit 1871 die Lebenserwartung sinken würde. Bei einem Online-Treffpunkt „Welt ohne Plastik“ des Kunststoff-Clusters wurde über die Szenarien und Lösungsvorschläge diskutiert. Schlussfolgerung der Expert*innen: Eine Zukunft ohne Kunststoff ist undenkbar, aber das Müllproblem muss gelöst werden.


Wärmepumpen nutzen die kostenlose Abwärme und sind damit eine wirtschaftliche und energieeffiziente Lösung um den Wärmebedarf für andere Prozesse abzudecken. © ENGIE
Wärmepumpen nutzen die kostenlose Abwärme und sind damit eine wirtschaftliche und energieeffiziente Lösung um den Wärmebedarf für andere Prozesse abzudecken. © ENGIE

So heizen Sie mit Ihrer Kälteanlage

Fachbeitrag von ENGIE

07.10.2020

Kälteanlagen erzeugen im täglichen Betrieb große Wärmemengen. Meist werden diese jedoch über Rückkühlsysteme ungenutzt an die Umwelt abgegeben und somit vergeudet. Oft ist das Temperaturniveau zu niedrig, um die Abwärme für andere Prozesse oder Heizungssysteme zu nutzen.


Abfüllanlage mit grünen Flaschen auf einem Förderband
Die Lebensmittelindustrie zählt prinzipiell nicht zu den energieintensiven Branchen. Einzelne Prozesse in diesem Sektor haben dennoch großes Potenzial für Energie- und Ressourceneinsparungen. © Business Upper Austria

Ressourceneffizienz in der Industrie

Emissionen senken, Produktivität steigern, Kosten reduzieren

10.09.2020

Der Industriesektor ist für 30 Prozent des österreichischen Endenergiebedarfes verantwortlich. Damit Österreich bis 2040 klimaneutral wird, muss der Energieverbrauch hierzulande deutlich sinken und die Nutzung erneuerbarer Energien maßgeblich steigen.


Unimarkt-Geschäftsführer Andreas Haider © Unimarkt
Unimarkt-Geschäftsführer Andreas Haider © Unimarkt

Offizieller Start für Beirat Andreas Haider

10.09.2020

Schon seit Februar ist Unimarkt-Geschäftsführer Andreas Haider neuer Beirat im Lebensmittel-Cluster. Corona-bedingt nahm er seine Ernennungsurkunde aber erst am 3. September bei der ersten physischen Beiratssitzung seit dem Lockdown offiziell entgegen.


Mann in einem Backbetrieb an einem Computer
© Business Upper Austria

„Baking Boost“ – Kostenloses Seminar für Backwarenbranche

09.09.2020

Traditionelles Handwerk und Innovation schließen sich nicht aus – im Gegenteil: Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss auch in der Backwarenbranche auf neue Technologien und Digitalisierung setzen. Das kostenlose und geförderte Qualifizierungsseminar „Baking Boost“ des Lebensmittel-Clusters startet im November und vermittelt Kenntnisse zu Zubereitung, Qualitätssicherung und Prozessoptimierung.


Im Einklang mit der Natur: Effektive Mikroorganismen verbessern den Boden und stärken die Pflanzen. ©Multikraft
Im Einklang mit der Natur: Effektive Mikroorganismen verbessern den Boden und stärken die Pflanzen. ©Multikraft

Nach dem Vorbild der Natur: Effektive Mikroorganismen

Gastbeitrag von Mag. Robert Rotter

18.08.2020

Die Menschen nutzen seit Jahrtausenden die Mikrobiologie zur Konservierung oder Veredelung von Lebensmitteln. Brot, Milchprodukte wie Käse oder Joghurt, aber auch die Herstellung von Alkohol oder Sauerkraut basieren auf mikrobiologischen Stoffwechselprozessen. Bis zu 30 % unserer Lebensmittel werden durch mikrobiologische Fermentationsprozesse konserviert oder veredelt. In den letzten Jahren wird sowohl in der Medizin, der Landwirtschaft aber auch in der Umwelttechnik intensiv an neuen Möglichkeiten geforscht, Probleme durch den Einsatz von Mikroorganismen zu lösen. Die Bedeutung der mikrobiologischen Artenvielfalt und die Förderung einer regenerativen Mikrobiologie rücken immer stärker in den Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen und praktischer Anwendungen.


© Adobe Stock / UrbanExplorer
© Adobe Stock / UrbanExplorer

Digitalisierung schmeckt auch der Lebensmittelbranche

12.08.2020

Globaler Wettbewerb, neue Technologien, veränderte Wünsche der Konsumenten: Die Lebensmittel- und Getränkeindustrie erlebt zunehmend eine dynamische Veränderung ihrer Marktstrukturen. Die Digitalisierung bietet die Chance, diese Transformation zu meistern und zugleich Lösungswege für zukünftige Herausforderungen zu entwickeln. Das kostenlose Qualifizierungsseminar „U.P.D.A.T.E. für die Produktion der Zukunft“ soll Unternehmen ermutigen, den Digitalisierungsgrad zu erhöhen, um Wirtschaftlichkeit und Effizienz zu steigern.


Projekt „Safe Smart Food“

Umfrage zur Verbesserung der Dienstleistungen für die Lebensmittel- und Verpackungsbranche

22.07.2020

Der Lebensmittel-Cluster der Business Upper Austria ist Partner im Projekt Safe Smart Food (Förderschiene: COSME, European Cluster Excellence Programme). Ziel dieses Projekts ist es, die Lebensmittelbranche und den Verpackungssektor durch verbesserte Dienstleistungen zu stärken.


ÖGUT

Nachhaltigkeit hat einen Preis: Ausschreibung zum ÖGUT-Umweltpreis 2020 ist offen!

20.07.2020

Die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) ruft Vorbilder, Pioniere und Innovator*innen auf, ihre Ideen und Projekte für Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit bei der 34. Auflage des ÖGUT-Umweltpreises ins Rennen zu schicken. Die Preisträger*innen in den fünf Kategorien dürfen sich auf insgesamt 22.000 Euro Preisgeld freuen.


Interreg-Projekt „AlpBioEco“: Online-Meeting am 8. und 9. Juli 2020 © Business Upper Austria
Interreg-Projekt „AlpBioEco“: Online-Meeting am 8. und 9. Juli 2020 © Business Upper Austria

Studenten haben Bioökonomie-Strategien im Alpenraum analysiert

Interreg-Projekt „AlpBioEco“ geht in die Zielgerade

16.07.2020

Studenten/-innen der Universität Hohenheim/Stuttgart haben im Auftrag des Projektkonsortiums „AlpBioEco“ die Bioökonomie-Strategien der fünf AlpBioEco-Projektländer sowie der Europäischen Union analysiert. Am 8. und 9. Juli 2020 wurden die Ergebnisse präsentiert. Coronabedingt fand das Treffen zum Interreg-Projekt online statt.


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Foto: Mag.  Markus Käferböck

Mag. Markus Käferböck

Leitung Unternehmenskommunikation
Mobil: +43 664 8481240
Tel.: +43 732 79810-5061

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