Basis für künftige Zusammenarbeit mit Kanada geschaffen

Der oö. Lebensmittel-Cluster knüpfte Kontakte beim Matchmaking Event in Kanada. ©Clemence Rottee
Der oö. Lebensmittel-Cluster knüpfte Kontakte beim Matchmaking Event in Kanada. ©Clemence Rottee
Netzwerken in Kanada ©Clemence Rottee
Netzwerken in Kanada ©Clemence Rottee
Der kanadische Wirtschaftsminister Navdeen Bains und die EU-Kommissarin Elżbieta Bieńkowska unterzeichnen Abkommen zur künftigen Zusammenarbeit. ©Business Upper Austria
Der kanadische Wirtschaftsminister Navdeen Bains und die EU-Kommissarin Elżbieta Bieńkowska unterzeichnen Abkommen zur künftigen Zusammenarbeit. ©Business Upper Austria
Zeit zum Ausrasten gab es für DI Heidrun Hochreiter auf der dreitägigen Reise nur wenig. ©Business Upper Austria
Zeit zum Ausrasten gab es für DI Heidrun Hochreiter auf der dreitägigen Reise nur wenig. ©Business Upper Austria

25.06.2019

Kanada ist für heimische Lebensmittel-Betriebe ein äußerst interessanter Markt und oft der Eintrittsmarkt für den amerikanischen Kontinent. Zahlreiche Kontakte mit kanadischen Firmen, Forschern, Innovation Hubs und Politikern hat DI Heidrun Hochreiter für den oö Lebensmittel-Cluster bei einem dreitägigen Matchmaking Event von 5. bis 7. Juni 2019 in Toronto geknüpft. 

Organisiert von der EU in Kooperation mit den fünf kanadischen Superclustern Advanced manufacturing, Protein industry, Artificial intelligence, Digital technology und Ocean industry standen zahlreiche Besuche von Unternehmen und F&E-Einrichtungen am dichtgedrängten Programm. Mit der Unterzeichnung eines Abkommen zur Zusammenarbeit auf Clusterebene zwischen der EU- Kommission und dem Department of Industry of Canada schufen die EU-Kommissarin Elżbieta Bieńkowska und der kanadische Wirtschaftsminister Navdeen Bains die Basis für künftige gemeinsame Projekte.

 

Technologietransfer im F&E-Bereich:

„Wir haben in Kanada bereits sehr konkrete Projekte andiskutiert“, so Heidrun Hochreiter.
„Ein Netzwerk hat Interesse an Extraktionsmethoden. Hier haben wir in Oberösterreich die benötigte Kompetenz.“ Auch mit europäischen Teilnehmern der Delegationsreise gab es regen Austausch. So wurde mit dem portugiesischen Innovation Cluster ein Austausch in den Bereichen Reduzierung von Lebensmittelabfällen und Verpackung vereinbart. Erste Schritte wurden auch für den Start von Projekten gesetzt, um den CO2-Fußabdruck zu reduzieren. „Wir haben auch Gespräche für die Organisation einer möglichen Studienreise mit Clusterpartnern nach Kanada geführt. Sollte sich ein Bedarf herausstellen, haben wir hier entsprechende Ansprechpartner in Kanada.“